Geschichte

Die Fülle von Namen, Daten und Fakten aus bald zwei Jahrtausenden Geschichte des Heftricher Siedlungsraumes läßt es ratsam erscheinen, sie nur in kurzen Stichworten aufzuzeigen.

Der Namen Heftrich ist vermutlich keltischem Ursprungs und bedeutet „Ort an der Straße“.

 

84 n. Chr. Mit Vorbehalt kann für dieses Jahr der Bau eines Klein-Kastells auf der Alteburg angenommen werden; es war der Vorgänger des später errichteten Stein-Kastells.
Um 122 n. Chr. Das Kastell auf der Alteburg wird von den Römern angelegt und entwickelt sich mit seinem Lagerdorf zu einer bedeutenden Handelsstätte.
260 n. Chr. Das Limeskastell wird von den Römern als Folge des Ansturms der Alemannen aufgegeben .
7. Jahrhundert Der Heilige Kilian, Apostel der Franken, wirkt in der heimischen Gegend als Missionar.
05.06.1178 Einweihung der Kapelle auf der Alteburg, der Kilianskapelle, die der Einsiedler Walter aus den Trümmern des Limeskastells baute.
1234 Erste urkundliche Erwähnung (Übersetzung) von Heftrich (Heftercho). Kuno von Reifenberg wird auf Lebenszeit Pfarrer in Heftrich. Der Probst von Limburg erhält das Patronatsrecht an der Kirche zu Heftrich.
13.01.1367 Verleihung der Stadtrechte durch Kaiser Karl IV. Heftrich erhielt das Recht, Gerichtsbarkeit auszuüben und Markttage abzuhalten, war jedoch verpflichtet, den Ort zu befestigen (Festes Haus). Die Bürger waren von Leibeigenschaft und Frondienst befreit.
1404 Der Bau der Stadtmauer, Festes Haus, ist abgeschlossen.
Heftrich erhält den Freiflecken-Status durch gräflichen Freiheitsbrief.
31.01.1404 Graf Adolf II von Nassau-Idstein bekräftigt die Stadtrechte und erweitert Rechte und Pflichten. Sie mussten Steuern (jährlich am St. Martinstag 40 kleine schwere Gulden) zahlen und 2 Fuder Bannwein von der Idsteiner Herrschaft kaufen. Die Stadtrechte wurden auf ewig verliehen und bis 1775 immer wieder bestätigt.
1569 Kaiser Maximilian II bekräftigt die Privilegien, den Alteburger Markt abhalten zu dürfen
1618-1648 Im 30jährigen Krieg werden Heftrichs Mauern zum Teil zerstört. Hunger, Krankheit und Mord durch plündernde Soldaten forderten viele Opfer. Bei Friedensschluss lebten in Heftrich nur noch zehn Ehepaare und eine Witwe.
1629 Erlassung der Ortsordnung von Heftrich. Sie enthält 23 gesetzliche Bestimmungen: Bedingungen für die Erlangung des Bürgerrechts, Strafen für Vergehen im Wald, auf Ackern und in den Wiesen, sowie für Vergehen gegen die guten Sitten.
1630 Baltasar Freischultheiß zu Heftrich schreibt an den Schultheissen von Walsdorf (Quelle: HStAW 1148)
1650 Ältestes noch vorhandenes Siegel des Gerichts zu Heftrich
22.03.1676 Cäcilia Wicht, die Pfarrfrau von Heftrich, wird als Opfer der Hexenverfolgung in Idstein hingerichtet
1700 Rathaus und Backhaus werden gebaut.
1737-1738 Bau der Heftricher Kirche, die 1739 feierlich eingeweiht wird
1783 24 Linden werden auf der Alteburg gepflanzt, gespendet von der Herrschaft in Idstein.
ab 1800 Bau der ersten Häuser vor der Fleckenmauer
1801 Der Räuberhauptmann Schinderhannes schreibt einen Erpresserbrief an den Fuchsmüller
1817 Anlage des neuen Friedhofs
1838/39 Bau der Heftricher Schule
1848 Bau des Pfarrhauses
1862 Der TV Heftrich wird gegründet. Heute nennt er sich TV 1903 Heftrich.
1863 Der Männergesangverein Concordia, wird gegründet.
1893 Die Reichslimeskommission nimmt den Verlauf des Limes auf und macht Ausgrabungen auf dem Gebiet des ehemaligen Kastells auf der Alteburg; die Funde sind heute zum Teil in der Saalburg bei Bad Homburg zu sehen. Auf der Heftricher Gemarkung haben vermutlich fünf Limestürme gestanden.
1908 Bau der alten Turnhalle am Heftricher Schlagweg (Kröfteler Straße)
Auf dem Turnplatz auf der Altenburg findet Gauveranstaltung des Turngaues Mitteltaunus mit Geräteturnen und Leichtathletik statt.
1910 Am 16.11. fand die Gründungsversammlung der Spar- und Darlehnskasse e.G.m.b.H Heftrich und Umgebung statt.
1912 Bau der alten Turnhalle am Heftricher Schlagweg (Kröfteler Straße)
Gründung der Blei-Kupfer- u. Silbererzgrube „Hannibal“
1913 Anschluss der MKW an das elektrische Netz
Bau eines Förderturmes an der Blei-Kupfer- u. Silbererzgrube „Hannibal“
1912-1925 Nach ersten Erzfunden um 1900 und Versuchen, Blei- und Kupfererze im Tagebau zu fördern, wird der Bergbau fachmännisch und unter Tage betrieben.
1914-1918 Im l. Weltkrieg fielen 22 Heftricher Bürger.
1915-1916 Bau einer Erzaufbereitungsanlage mit Brecherei und Wäscherei an der Blei-Kupfer- u. Silbererzgrube „Hannibal“
1924 Die Kirchturmuhr erhält ein neues Zifferblatt. Aus dem alten wird ein Wetterhahn gefertigt, der am 31.01.1925 auf die Kirchturmspitze gesetzt wird.
1925 Betrieb der Blei-Kupfer- u. Silbererzgrube „Hannibal“ wird eingestellt. Am 13.06.25 ist die letzte Schicht in den Hasdrubalstollen eingefahren.
1926 Die Freiwillige Feuerwehr wird im Juli von 16 Männern gegründet.
1927 Am 09.01. wurde vom gewählten Feuerwehrkommandant Wilhelm Dauer eine Abteilungsliste aufgestellt, die insgesamt 72 Feuerwehrmänner enthielt
1928 Der Gemeinderat von Heftrich befürwortet. den Bau der Nebenbahn Niedernhausen -Schmitten; Heftrich ist bereit, einen Zuschuss von 25.000 – 30.000 Mark zu geben, wenn ein Bahnhof in der Nähe des Ortes gebaut wird (Vorschlag: Altenburg).
1929 Sämtliche Unterlagen, die das Feuerlöschwesen und die Freiwillige Feuerwehr betreffen von 1929 bis 1946 nicht auffindbar.
Abbau des Fördergerüstes an der Blei-Kupfer- u. Silbererzgrube „Hannibal“
1934 Zum letzten Mal wird auf dem Alteburger Leinen gewebt.
1935 Die Langgasse (Plästergass) wird gepflastert
1936/37 Bau des Forsthauses auf dem Sauwasen; Finanzierung durch Sondereinschlag von 1.000 Festmetern Holz.
1938 Erstes eigene Lagerhaus einer Genossenschaft im Untertaunuskreis mit zwei Büroräumen wird in der Feldstrasse errichtet.
1939-1945 Der 2. Weltkrieg forderte unter der Heftricher Bevölkerung 64 Tote und Vermisste.
1946 Wahl der Gemeindevertreter sowie Wahl des Bürgermeisters, Hermann Dauber Aufnahme von 580 Heimatvertriebenen.
Der 05.12. war ein Zeichen für Heftricher Männer, dass was im Jahre 1926 begonnen wurde, weiter fortzuführen.  Die Freiwillige Feuerwehr wurde erneut ins Leben gerufen
1947-1952 Umlegung (Zusammenlegung von landwirtschaftlichen Parzellen außerhalb des Ortsbereiches und entsprechende Neuverteilung), 34 neue Bauplätze, Gemarkungsfläche 1120 ha, davon 667 ha Wald.
1949 Das Schwesternhaus wird erstmals als Rathaus genutzt. Neubau des Feuerlöschbehälters unter dem alten Schulplatz (Platz zwischen Schule und Friedhof).
1950 Tiefbohrung für Trinkwasserbrunnen „Auf dem Stammern“.
1951 Am 08.07. feiert die Freiwillige Feuerwehr den 25. Geburtstag, dabei eine stattlich Anzahl aktiver Kameraden, wie das Bild zeigt.
1952 Die Kirche erhält neue Glocken. Willi Mohr wird zum Bürgermeister gewählt. Das ehemalige „Bolles“ (Gefängnis) in der Langgasse 10 wird als Gemeindewaage umgebaut.
1953 Neubau des Lagergebäudes der Spar- und Darlehenskasse Heftrich in der Wilhelmstrasse.
23. Mai wird der Sportplatz an der Umgehungsstraße eingeweiht. Vorher wurde auf dem Sportplatz „Auf der Schanz“ (heutige Reithalle) Fußball, Handball, Faustball gespielt und Leichtathletik betrieben.
1954 Fertigstellung der Aussiedlerhöfe am Wiesenweg
1955 Neubau des Mehrzweckgebäudes mit Kindergarten, Feuerwehrgerätehaus und Wohnungen in der Gartenstraße
1957 Einweihung der Gemeindehalle, Gesamtkosten DM 285000,00. Es wurden keine Kredite für die Finanzierung benötigt.
Im November schlug ein Großbrand tiefe Wunden. Innerhalb von zwei Stunden waren drei Häuser und vier Scheunen niedergebrannt, so daß drei landwirtschaftliche Betriebe vor dem Zusammenbruch ihrer Existenz standen.
1958 Umgestaltung des alten Schulhofes in eine Gedenkstätte für die Gefallenen mit Eigenhilfe der Bevölkerung. Das Denkmal für die Opfer des 1.Weltkrieges stand bis dahin vor der Kirche.
Fertigstellung der Umgehungsstraße
1958-1966 Schulverband Altenburg zusammen mit Kröftel, Nieder-Oberrod, Esch und Bermbach. Eine Mittelpunktschile mit Notkrankenhaus wurde geplant und das Gelände in der Gemarkung „Im Hain“ ausgewiesen. Auf Antrag von Esch und Bermbach wurde der Verband aufgelöst mit dem Hinweis, die Kinder dieser Gemeinden sollen die Schule in Idstein besuchen.
1959 Erschließung des Neubaugebietes “ Auf dem Zilles „. In Heftrich gibt es 38 Bildfunkgeräte (Fernseher), 821 Einwohner, davon 141 Vertriebene.
1960 Jubiläumsbericht der Spar- und Darlehenskasse erscheint zum 50jährigen Bestehen.
1961 Im Mai wurde das 35jährige Betehen der Feuerwehr mit der Standartenweihe zünftig gefeiert.
1962 Die Straßenbeleuchtung, die bisher aus spärlichen Lampen bestand, wurde grundlegend erneuert.
1963 Wieder sieht es böse aus, als um 18:05 Uhr am 11.01. das Feuer entdeckt wurde, das in der Scheune des früheren landwirtschaftlichen Anwesens von Willi Papst entstanden war. Nur durch großen Einsatz der Heftricher Wehr und mehrerer Nachbarwehren konnte eine Katastrophe verhindern.
Männergesangverein Concordia feiert 100. Geburtstag. Der „Frankfurter Wecker“ mit dem Tanzorchester des Hessischen Rundfunks gastiert in der Gemeindehalle (700 Besucher).
Heftrich hat 895 Einwohner und 65 Fernseher.
1964 Im Juli übergibt Bürgermeister Mohr ein neues Löschfahrzeug an die Freiwillige Feuerwehr.
Wasser und Strom wird vom Forsthaus zum Alteburger Markt geführt.
Heftrich hat 928 Einwohner, 115 Fernseher und 96 PKW.
1965 Erstmal wird in Heftrich Wassergeld erhoben. Die Kindergartenbeiträge werden von 9,00 DM/Monat auf 12,00 DM/Monat erhöht.
Berliner Ferienkinder sind zur Erholung in Heftrich
1966 Am Karfreitag erneuter Brand  am Fachwerkhaus (Fam. Steinmetz) in der Langgasse.
Im Juli feiert die Freiwillige Feuerwehr den 40. Geburtstag.
1967 Vom 22.-25. Juni finden die Feiern „600 Jahre Stadtrechte Heftrich“ statt. Der „Frankfurter Wecker“ gastiert zum zweiten Mal in Heftrich. Willy Berking als Leiter des Unterhaltungsorchesters feiert dabei seinen 60. Geburtstag.
1970 Anbau der Kegelbahn an die Gemeindehalle.
1971 Bebauungsplan „Im Kirschgarten“, „Im Exboden“, „Im Untergrund“ heute „Im Wiesental“.
Beginn der Bauarbeiten zum Schützenhaus (Vereinsheim TV).
Unterzeichnung des Eingliederungsvertrages mit der Stadt Idstein.
14. Juni erfolgt Gründung Vereinsring
1972 Am 30. Juni geht nach 20jähriger Amtszeit Bürgermeister Willi Mohr in den Ruhestand.
Die 1910 gegründete Spar- und Darlehenskasse fusioniert mit der Raiffeisenbank Idstein zur Raiffeisenbank Mitteltaunus. 1976 Fusion mit der Volksbank.
1973 Jugendfeuerwehr wird gegründet.
Im Dezember bekommt die Freiwillige Feuerwehr ein neues Löschfahrzeug „LF8“ .
1974 Am 07. und 08. September findet die Einweihung der Schießanlage (1. Bauabschnitt) am Schützenhaus des TV statt.
1975 Die Schinderhannes-Eiche fällt
1976 Der umgebaute Sportplatz wird eingeweiht.
Bau der Reitsporthalle
Freiwillige Feuerwehr feiert 50jähriges Jubiläum. Alle aktiven einschl. die Jugendfeuerwehr ließen ein Gemeinschaftsfoto aus diesem Anlass anfertigen.
In Heftrich gibt es 34 Gewerbebetriebe.
1977 Einweihung des Erweiterungsbaues (2. Bauabschnitt) des Schützenhauses findet am 15. und 16. Oktober statt.
Umbau der alten Dreschhalle zum Feuerwehrgerätehaus. Der feierliche Umzug fand von der Gartenstrasse in den Tennweg am 12.03. statt.
Frauenfeuerwehr wird gegründet.
Erweiterung des Kindergartens.
Die 1972 gegründete Großjagdgenossenschaft wird aufgelöst und damit ein Teilbereich der Selbstverwaltung wieder nach Heftrich verlegt.
1978 Die Fuchsmühle fällt einem Brand zum Opfer
Am 17.11. ist die Gründung des Seniorenclubs
Förderverein Freiwillige Feuerwehr schafft Mannschaftsfahrzeug -Marke VW Bus – aus Vereinsmitteln selbst an.
1981 Einweihung der Grillhütte.
Anbau des Umkleidetraktes an die Gemeindehalle
1982 Bau der Tennisplätze und Anschluß Heftrichs an die Gasversorgung.
1983 Aufnahme Heftrichs ins Dorferneuerungsprogramm. Anschluß an die Kläranlage in Waldems-Esch.
1984 Der Wetterhahn der Kirche wird neu vergoldet.
750 Jahrfeier
Historische Übung der Freiwilligen Feuerwehr im Rahmen der
750 Jahrfeier mit Originalgerät aus den Gründungsjahren.
1986 Freiwillige Feuerwehr feiert 60.  Jubiläum.
1987 Neugestaltung der Langgasse, Gartenstraße, Feldstraße und Neugasse.
Richtfest des evangelischen Gemeindehauses.
Frauenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr feiert 10jähriges Bestehen.
1988 Einweihung des Vereinsheimes des Sportvereins.
Einweihung des Clubhauses der Tennisabteilung.
Einige Linden auf der Alteburg fallen bei einem Sturm um
1989 Die Kirche erhält anlässlich des 250.Kirchenjubiläums einen neuen Wetterhahn.
Baubeginn der neuen Grundschule und Sanierung des alten Schulgebäudes.
Frauenchor feiert 30jähriges Jubiläum.
1991 Die Grillhütte brennt ab.
Der Heftricher Kreisel wird gebaut.
Erweiterung der Grundschule, sie erhält den Namen “ Alteburg-Schule “
Freiwillige Feuerwehr feiert 65jähriges Bestehen.
1992 Beginn des Umbaus des alten Rathauses zur späteren Nutzung durch die musiktreibenden Vereine.
Vom 06.-08.06. wird 625 Jahre Stadtrechte Heftrich gefeiert.
Zum dritten Mal in Folge siegte unangefochten die AH-Mannschaft des SV-Heftrich bei den Stadtmeisterschaften und nahmen den Wanderpokal endgültig in Empfang.
Am 13.11. erfolgt die Auslieferung der Erstausgabe des Heftricher Spiegel an alle Haushalte.
1993 April: Gemeindehalle erhält neue Fensterfronten.
Juni: Einweihung und Übergabe des umgebauten Rathauses an musiktreibende Vereine
1995 Verabschiedung des Ortsgerichtsvorstehers, Hans Künzl (1970-95)zum neuen Ortsgerichtsvorsteher wurde Hubert Schüring ernannt.
40 Jahre Kindergarten.
1996 Vereinsring feiert 25jähriges Jubiläum.
Erster Weihnachtsmarkt am Rathaus.
Premiere der TV-Stadtwache bei der Heftricher Kerb.
1997 Im Februar erscheint eine Sonderausgabe des Heftricher Spiegel zum Thema „Chronologie der Heftricher Geschichte“
Traditionsfahne des MGV wird restauriert.
Gemeindehalle wird in Willi-Mohr Halle umbenannt
1998 VdK-Ortsgruppe feiert 50jähriges, MGV-Concordia 135jähriges und Jugendfeuerwehr 25jähriges Jubiläum.
Einweihung Faustballplatz
1999 Alteburger Spectaculum anlässlich 40jährigem Jubiläum HVH
2000 Sportverein feiert 80jähriges Jubiläum
2001 Feuerwehr feiert 75jähriges Jubiläum
Ehrenmal wird umgestaltet und restauriert.
Brunnen in der Wilhelmstrasse wird nach Restaurierungsarbeiten wieder in Betrieb genommen
2002 Der Euro hat auch Heftrich erreicht.
Kindergarten „Eulenspiegel“ zieht von der Gartenstrasse zu einem Zwischenquartier in Container auf den Parkplatz der Willi-Mohr-Halle.
Mit Beginn des Schuljahres 2002/03 wurden an der Alteburgschule im Garten hinter dem alten Rathaus zwei Container für Schulzwecke aufgestellt und in Betrieb genommen.
Restaurierung des Ehrenmal wird abgeschlossen. Frisch gereinigt und mit neu vergoldeten Inschriften präsentiert sich das Ehrenmal wieder in würdiger Form.
2003 Kindergarten wird nach einjährigem Um- Neubau im August eingeweiht.
MGV feiert 140jähriges,  Turnverein 100jähriges, Jugendfeuerwehr 30jähriges und Seniorenclub 25jähriges  Jubiläum.
Pünktlich zum ersten Alteburger Markt konnte Dank der Initiative der Freiwilligen Feuerwehr ein neuer Tanzboden aufgebaut werden, da der bisherige altersbedingte Mängel aufwies.
Die Sportplakette des Bundespräsidenten wurde für langjähriges Wirken um die Pflege und Entwicklung des Sports von Staatsminister Holger Bouffier an den Turnverein verliehen.
2004 Am 26.04. starb im Alter von 96 Jahren Altbürgermeister Willi Mohr.
Im Juli feiert der Kindergarten sein 50 jähriges Jubiläum und
die Schützenabteilung des Turnvereins das 40jährige Bestehen.
2005 Vandalen zerstören im Mai die Willi-Mohr-Linde auf dem Gelände des Alteburger Marktes.
Die Frauenfußball-Abteilung feiert 30jähriges Bestehen und seit der Gründung im Jahre 1975 wurden 1207 Spiele absolviert und 2003 Tore erzielt.
Am 15.07. fand die Einweihung der Sitzgruppe „Riemers Ruh“ statt, die sich bei Wanderungen großer Beliebtheit zeigt.
Die Kappensitzungen der Heftricher Carneval Abteilung des Vereinsring finden letztmalig statt, da der Vereinsring seine Geschäftstätigkeit einstellt.
2006 Nach langer Plan- und Bauzeit wird am 12.08. die Brunnenanlage am Friedhof ihrer Bestimmung übergeben.
Das 80jährige Bestehen feierte die Freiwillige Feuerwehr im September.
Am 3. Advent wurde nach mehr als zweijähriger Bauzeit mit einem feierlichen Gottesdienst die evangelische Kirche wieder eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben.
2007 Die erste Mannschaft des Sportvereins schafft den Aufstieg in die Liga – A.
Der Ski-Club feiert im Juni sein 10jähriges Bestehen.
Im August feiert die Tennisabteilung des Sportvereins das 25jährige Bestehen.
Zum 50. Geburtstag erstrahlt die seit 1997 umgenannte Willi-Mohr-Halle im neuen Glanz und bekommt neuen Anstrich.
2008 Im Mai erfolgt erster Spatenstich für den Bau eines Kunstrasenplatzes auf dem bisherigen alten Sportplatzes. Nach nur acht Wochen Bauzeit wurde der Kunstrasenplatz feierlich seiner Bestimmung übergeben.
MGV-Concordia feiert 145jähriges Bestehen.
Die Jugendfeuerwehr feiert im August ihren 35. Geburtstag.
Letztmalig geht das Radrennen „Rund um den Henningerturm“ durch Heftrich.
2009 Im April wird ein neues Mannschaftstransportfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr in Dienst gestellt.
Erstmalig nach 47 Jahren kann beim großen Klassiker „Rund um den Henningerturm“ nicht mehr in Heftrich zugejubelt werden, da der Streckenplan von den Organisatoren geändert wurde.
Im Juni feiert der Frauenchor seinen 50. Geburtstag und im Juli der Akkordeonclub sein 50jähriges Bestehen.
Der Heimat- und Verkehrsverein feiert seinen 50. Geburtstag stimmungsvoll auf der Alteburg.
Heftrich feiert den 775. Geburtstag mit einem Gottesdienst in Mundart und einem Frühschoppen am Alten Rathaus.
2010 Am 08.08. findet das erste „Struwwelfest“ an der Willi-Mohr-Halle statt.
Die ehrenamtlichen Bauarbeiten für den „Bolzplatz“ sind abgeschlossen und die Einweihung findet am 19.09. statt
50 Jahre feiert man nun schon das Erntedankfest (19602010) für Seniorinnen und Senioren, wo bei fröhlichem Program, Kaffee und Kuchen viele Geschichten und Anekdoten ausgetauscht werden.
2011 Nach langem Hin und Her wurde am 18.02. die Kerbegesellschaft „Die Struwwel“ gegründet.
Am 27. Februar startet erstmalig die Veranstaltung „Heftrich in alten Bildern – Alte Bilder erzählen.“
Erstes Traktortreffen findet am 04.09. auf der Alteburg statt.
Die erste Mannschaft des Sportvereins schafft den Aufstieg von Liga – A in die Kreisoberliga Rheingau-Taunus.
2012 „Heftrich in alten Bildern – Alte Bilder erzählen“ findet zum zweiten Mal am 12. Februar statt.
Bouleplatz hinter der Willi-Mohr-Halle wird am 13.10. feierlich seiner Bestimmung übergeben.
Im Dezember wird nach 20 Jahren die 250. Ausgabe des Heftricher Spiegels an alle Haushalte ausgeliefert.
2013 „Heftrich in alten Bildern – Alte Bilder erzählen“ findet zum dritten Mal am 03. März statt.
MGV-Concordia feiert im Mai sein 150jähriges Jubiläum.
Zweites Traktortreffen verbunden mit einem Ortsfest findet am 01.09. auf der Alteburg statt.
Das Markthäuschen auf der Alteburg wird im Dezember Opfer eines Verkehrsrowdys und wird völlig zerstört.
2014 Zum vierten Mal wurde am 23. Februar die Veranstaltung „Heftrich in alten Bildern – Alte Bilder erzählen“ durchgeführt.
Das Markthäuschen wird neu gebaut und am ersten Alteburger am 12.06. seiner Bestimmung übergeben.
Die Schützenabteilung des Turnvereins feiert am 13.09. das 50jährige Bestehen.
Die Christian-Friedrich-Voigt-Orgel wird komplett saniert und am 1. Advent feierlich eingeweiht.
2015 Am 19.03. wurde die Jubelkonfirmation gefeiert. Neben den Silbernen, Goldenen und Diamantenen Konfirmanden konnte erstmals auch die 70-jährige Gnadenkonfirmation gefeiert werden.
Zum fünften Mal wurde am 19. April die Veranstaltung „Heftrich in alten Bildern – Alte Bilder erzählen“ durchgeführt.
Am 13. Juni  feiert die Frauenabteilung des SV das 40-jährige Bestehen.
Am 20. Juni feiert der Skatclub  sein 25-jähriges Bestehen.
Am 22. Juni beginnen „Im Exboden“ die Kanal-, Wasserleitungs- und Straßenbauarbeiten.
Vom 10.-12. Juli feiert die Tanzgruppe Folklorica des Heimat- und Verkehrsverein das 30-jährige Bestehen.
Drittes Traktortreffen findet am 30. August auf der Alteburg statt.
Vom 04.-06. September feiert die Historische Stadtwache des TV das 20-jährige Bestehen.
2016 Jubilarinnen und Jubilare der Konfirmation-Jahrgänge 1991, 1966, 1956, 1951 und 1946 haben am Palmsonntag, 20.03.16 in der Heftricher Pfarrkirche ihrer Konfirmation gedacht.
Zum sechsten Mal wurde am 22. Mai die Veranstaltung „Heftrich in alten Bildern – Alte Bilder erzählen“ durchgeführt.
Der Frauenchor Heftrich hat am 12.Juni zum Erdbeerfest eingeladen und bot eine Fülle von Erdbeer-Variationen.
Freiwillige Feuerwehr feiert am 19. Juni den 90. Geburtstag mit einem zünftigem Frühschoppen.
Im Oktober erhält die Willi-Mohr-Halle auf der gesamten Fensterfront Richtung L3023 Raffstore, die als Sonnenschutz dienen sollen.
Im Zusammenhang mit den im Schultheißenbrief erwähnten Preisen und Werten von 1630 wurde uns eine kleine Aufstellung von Herrn Dieter H. Kruck als pdf-Datei im November zur Verfügung gestellt.
2017  –In Bearbeitung–

 

Heftrich ist ein Stadtteil von Idstein (15439 Einwohner). Nach Wörsdorf ist Heftrich mit 1428 Einwohnern (Stand: Juni 2016) der zweitgrößte der elf Idsteiner Stadtteile.